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trikot griezmann kinder „Gegge (Sportdirektor Georg Heitz) und ich sagten ihm: ‚Hör zu, trainiere einfach, wie du willst – wir haben unsere Entscheidung sowieso schon getroffen‘“, fuhr Vogel fort. „Dann trainierte er am ersten Tag; alle sahen sich die Einheit an und wir fragten uns, ob er vielleicht einen Zwillingsbruder hat.
„Der zweite Tag war etwas besser, aber nicht gut. Gegge und ich hatten ihn bereits wegen der kleinsten Dinge gelobt und Sachen gesagt wie: ‚Hast du diesen Pass gesehen?‘. Und dann kam der dritte Tag. Da hat er alles zerstört, er war wirklich nicht zu stoppen.
„[Die ersten beiden Tage] war er nicht nervös. Er war selbstbewusst, aber in eine neue Welt eingetaucht. Er musste sich im wahrsten Sinne des Wortes akklimatisieren. Er kam aus dem heißen Nordafrika zu uns. Es ist immer schwierig, wenn man in eine Umgebung kommt, deren Sprache man nicht wirklich versteht.
„[Aber] ich habe selten einen so dominanten Auftritt im Zwei-gegen-Fünf [an diesem dritten Tag] gesehen. Es war absolut außergewöhnlich. Er war so wendig, so explosiv. Wenn er den Ball auf dem linken Fuß hatte, war es ein Tor. Aber Momo hatte di maria trikot kinder auch immer ein Auge für seine Mitspieler.
„Nach dieser Leistung wusste jeder, warum wir ihn verpflichten wollten.“